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Mit diesen SEO Tipps optimierst du deine Blogartikel für Suchmaschinen

Leider verschwinden viel zu viele geniale Blogartikel nach dem Veröffentlichen in den unendlichen Weiten des Internets.

Damit dir das nicht passiert, zeige ich dir heute, wie du deine Blogartikel für Suchmaschinen optimierst.

Schließlich sollen deine Inhalte auch gefunden werden!

Schritt #1: Installiere das WordPress Plugin „SEO Yoast“

Wenn es um die Suchmaschinenoptimierung von WordPress Websites und Blogs geht, ist das Plugin „SEO Yoast“ nicht fern.

Es gehört zu den meistinstallierten WordPress Plugins.

Aus gutem Grund!

Denn SEO Yoast ist superleicht zu benutzen und gibt dir die passenden Tipps und Funktionen, um deine Artikel perfekt für Suchmaschinen wie Google vorzubereiten.

Falls du SEO Yoast noch nicht installiert hast, gehe einfach in das Backend deiner WordPress Seite, klicke auf „Plugins“ und suche das Plugin über die Suche.

Schritt #2: Führe eine Keyword Recherche durch

Die Keyword Recherche ist ein absolut essentieller Teil der Suchmaschinen-Optimierung. Schließlich musst du erst einmal wissen, für welches Keyword du gefunden werden willst, richtig?

Das ganze Thema ist so superwichtig, dass ich einen kompletten Guide dazu verfasst habe. Falls das Thema Keyword Recherche neu für dich ist, starte bitte hier:

Keyword Recherche – so startest du deine SEO Reise

Du hast dein Keyword festgelegt? Dann geht es weiter:

Schritt #3: Wähle einen Titel, der dein Keyword enthält

Jetzt, wo du dein Keyword für deinen Blogartikel festgelegt hast, geht es ans Eingemachte!

Schreibe einen Titel, der dein Keyword enthält.

Hier lohnt es sich definitiv, etwas mehr Zeit zu investieren und nicht bei der erstbesten Idee zu bleiben.

Der Titel deines Blogartikels hat schließlich die Aufgabe, deinen Artikel zu verkaufen. Er muss die potentiellen Leserinnen und Leser so neugierig auf den Inhalt machen, dass es gar keine andere Wahl gibt, als auf den Artikel zu klicken.

Falls du es dir noch ein wenig einfacher machen möchtest, kannst du dir hier kostenlos meine 79 Blogartikel Ideen (inkl. Titel) sichern (da ist garantiert immer ein passender Einfall dabei!):

79 Blogartikel Ideen

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Schritt #4: Verwende dein Keyword / verwandte Keywords für Zwischenüberschriften (H2-H4)

Wenn ich einen Blogartikel schreibe, beginne ich mit den Zwischenüberschriften, um den groben Rahmenplan des Inhalts festzulegen.

Diese Zwischenüberschriften stellen meist entweder eine Frage (z.B. „Was macht einen guten Blogartikel aus?“) oder eine Antwort / Anweisung (z.B. „Nutze eine Überschrift mit Wow-Faktor!“).

Wenn du die Zwischenüberschriften festlegst, solltest du, wenn möglich, darauf achten, dein Keyword oder aber ein verwandtes Keyword zu verwenden.

Ein Beispiel:

Wenn mein Hauptkeyword „Keyword Recherche“ lautet, fallen beispielsweise folgende Keywords unter die Kategorie der verwandten Keywords:

  • Suchmaschinenoptimierung
  • SEO
  • Short / Mid / Long Tail Keyword
  • Suchvolumen

Indem du verwandte Keywords verwendest, sendest du Google ein eindeutiges Signal, worum es in deinem Blogartikel geht – ohne deinen kompletten Text mit deinem Hauptkeyword vollstopfen zu müssen.

Denn dieses sogenannte Keyword Stuffing resultiert für gewöhnlich in Texten, die man einfach nicht lesen will. Zudem ist Google mittlerweile dazu übergangen dieses Keyword Stuffing abzustrafen. Zur Keyword Dichte kommen wir aber gleich noch.

Zurück zu deinen Zwischenüberschriften.

Um Überschriften in Webtexten zu formatieren und zu kennzeichnen, werden sogenannte Heading Tags verwendet.

Der Titel deines Blogartikels wird in WordPress automatisch als H1 Überschrift festgelegt.

Da es pro Seite nur eine H1 (sehr wichtig) Überschrift geben darf, bleiben für deine Zwischenüberschriften die H2, H3 und H4 (je höher der Wert, desto „unwichtiger“) Tags.

Diese kannst du im Gutenberg Editor ganz einfach einstellen, indem du einen neuen „Überschrift“-Block erstellst und die Wertigkeit der Überschrift („Überschriften-Ebene“) festlegst:

So gliederst du deine Überschriften für eine optimale SEO Optimierung

Achte immer darauf, deine Überschriften zu verschachteln, wie es im Beispielbild zu sehen ist.

Deine erste Zwischenüberschrift sollte also unbedingt eine H2 Überschrift sein.

Danach kann eine (oder mehrere) H3 Überschriften kommen – und so weiter und so fort.

Schritt #5: Würze deinen Text mit deinem Keyword

Natürlich sollte dein Keyword nicht nur in deinem Titel und deinen Zwischenüberschriften vorkommen, sondern auch in deinem Text. Das erreichst du durch eine gute Keyword Dichte.

Was ist die Keyword Dichte?

Die Keyword Dichte gibt an, wie oft dein Keyword im Verhältnis zu deinem übrigen Text verwendet wurde.

Beispiel: Wenn dein Text 100 Worte enthält und du das Keyword 5 Mal verwendet hast, liegt deine Keyword Dichte bei 5%.

Ich habe gerade schon einmal das Thema Keyword Stuffing angesprochen, bei der das Keyword ohne Sinn und Verstand wahllos wiederholt wird. Diese Methode der Suchmaschinenoptimierung funktioniert schon lange nicht mehr und wird von Google sogar abgestraft.

Wie hoch sollte deine Keyword Dichte also sein?

Beim Thema Keyword Dichte scheiden sich die Geister.

Ich vertraue hierbei auf Yoast SEO, die mit einer Keyword Dichte von 0,5 – 2,5% optimieren.

Sobald du Yoast SEO auf deiner WordPress Website installiert hast, werden dir unter deinem Blogartikel verschiedenste Hinweise zu deiner SEO-Opimierung angezeigt.

Unter anderem auch eine Bewertung deiner Keyword-Dichte (oder auch „Keyphrasendichte“):

Hier wird zwar nicht die genaue Dichte in Prozent angegeben, doch du erhältst eine Bewertung deiner Keyword-Dichte und weißt so, ob du dein Keyword ggfs. noch öfter oder sogar weniger oft verwenden solltest.

Schritt #6: Gib deinen Bildern einen relevanten Namen und füge einen „Alt“-Text hinzu

Google liebt Texte. Doch wie sieht es mit Bildern aus? Damit Google weiß, was auf deinen Bildern zu sehen ist, solltest du ihnen einen Alt-Text verpassen.

Du hast es dir wahrscheinlich schon gedacht:

Der Alt-Text ist die perfekte Möglichkeit, dein Keyword unterzubringen.

Wenn du dein Bild im Gutenberg Editor von WordPress anklickst, findest du in der rechten Seitenleiste die Möglichkeit, einen Alt-Text zu hinterlegen.

Schritt #7: Passe den Permalink an dein Keyword an

Der Permalink ist die URL, unter der dein Blogartikel zu finden sein wird. WordPress stellt hier deinen Blogartikel Titel automatisch ein.

Also z.B. „keyword-recherche-so-startest-du-deine-seo-reise“.

Dieser Permalink enthält das Keyword gleich zu Beginn – was super ist – doch der Link ist auch viel zu lang.

Ich habe ihn also auf das Hauptkeyword gekürzt:

Schritt #8: Schreibe eine SEO-freundliche Meta Description

Wenn du dir ein Suchergebnis in Google anschaust, wird dir auffallen, das unter jedem Ergebnis immer auch eine kurze Beschreibung steht.

Diese kurze Beschreibung ist die Meta Description.

Laut Google hat diese Description keinerlei Einfluss auf deine Suchmaschinen-Ranking.

Ich empfehle dir dennoch, eine Meta Description zu schreiben, die dein Keyword enthält.

In Yoast SEO ist das supereinfach:

Fazit

Wie du siehst, ist es gar nicht so schwierig, einen Blogartikel für Suchmaschinen zu optimieren. Besonders mit dem WordPress Plugin Yoast SEO.

Ich wünsche dir jetzt viel Spaß beim Bloggen und superviele Klicks auf deine Artikel!

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Blogartikel schreiben – 5 Tipps für deinen unwiderstehlichen Blogartikel

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