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Blogartikel schreiben – 5 Tipps für deinen unwiderstehlichen Blogartikel

Einen Blogartikel zu schreiben, ist gar nicht mal so einfach, oder? Doch ich habe gute Neuigkeiten für dich. Denn das Schreiben von Blogartikeln kann man definitiv lernen!

Doch warum das Ganze?

Völlig egal ob du auf Pinterest, Google oder Social Media setzt – die Klicks, die du auf deine Blogartikel erhältst, bringen dir absolut gar nichts, wenn deine Texte so schlecht geschrieben sind, dass deine gerade erst gewonnenen Blog-Gäste direkt wieder verschwinden.

In diesem Fall ist das Bloggen keine geniale Marketingmethode, sondern pure Zeitverschwendung.

Und als Selbstständige weißt du ja selbst: Zeit ist Geld!

Damit du in Zukunft also grandiose Blogartikel schreiben kannst, die letztendlich auch zu neuen Aufträgen und Anfragen führen, kommen hier meine Top 5 Tipps zum Thema „Blogartikel mit Wow-Faktor!“

Tipp 1: Schreibe für deine Zielgruppe

„Ach herrje! Hört die denn nie mit ihrer Zielgruppe auf?!“, fragst du dich jetzt vielleicht. Besonders wenn du schon mehrere meiner Artikel gelesen hast.

Ich muss dich leider enttäuschen: Denn unter gar keinen Umständen werde ich damit aufhören. Denn wenn du wirklich Erfolg mit deinen Angeboten und deiner Website haben möchtest, musst du einfach wissen, wen du erreichen willst. Deine Zielgruppe!

Wenn du nicht weißt, für wen du schreibst – warum solltest du dann überhaupt schreiben?

Wenn es um die Definition der Zielgruppe geht, arbeite ich super gern mit der Definition eines idealen Kunden bzw. einer idealen Kundin. Wenn du wissen möchtest, wie es funktioniert, sichere dir hier gern meinen Fragebogen:

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Bloggen ist kein Selbstzweck!

Wenn du einfach nur bloggst, weil dir jemand gesagt hat, dass das eine grandiose Idee ist, läuft irgendetwas falsch. Deine oberste Priorität beim Bloggen sollte immer der Mehrwert sein, den du deiner Leserschaft – also deiner Zielgruppe! – lieferst. Erst danach kommen deine Business Ziele.

Mehrwert.

Schon wieder so ein Wort, das dir vermutlich schon zu den Ohren herauskommt. Was soll das eigentlich bedeuten?

Sieh es einmal aus Sicht der Lesenden:

Warum sollten sie ihre Zeit investieren um ausgerechnet deinen Artikel zu lesen?

Ich helfe dir in diesem Artikel beispielsweise dabei, richtig gute Blogartikel zu schreiben.

Meine erste Priorität: Dir den nötigen Input geben, den du dazu brauchst.

Ich fänd‘ es natürlich auch nicht verkehrt, wenn du dich anschließend in meinen Newsletter einträgst oder dich über meine Angebote informierst – aber das hat nicht die oberste Priorität. Sonst würde ich vermutlich schnell den Fokus auf den relevanten Inhalt verlieren und auch völlig anders formulieren.

Ich würde auch völlig anders formulieren, wenn ich beim Schreiben nicht meine ideale Kundin vor Augen hätte. Wäre Angela Merkel meine ideale Kundin, würde ich meine Worte ganz anders wählen. Außerdem würde es in diesem Blogartikel auch ganz sicher nicht darum gehen, wie man grandiose Blogartikel schreibt.

Denn deine Inhalte sollten immer auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe abgestimmt sein.

Versetz dich einmal in die Lage deiner Zielgruppe und brainstorme ein wenig.

Welche Probleme, Zweifel und Bedürfnisse haben deine idealen Kundinnen und Kunden? Und wie passt das zu deinem Fachwissen?

In der Mitte dieser beiden Faktoren liegen deine Blogthemen mit Wow-Faktor.

Du solltest also …

  • deine Zielgruppe definieren
  • deine Blogthemen anhand relevanter Probleme und Bedürfnisse deiner Zielgruppe auswählen
  • deine Schreibweise an deine Zielgruppe anpassen.

Tipp 2: Nutze eine Überschrift mit Wow-Faktor

Die Überschrift deines Blogartikels ist so unendlich wert- und machtvoll!

Denn die Überschrift soll dein Lesepublikum so neugierig wie eben möglich machen und sie dazu animieren, auf deinen Artikel zu klicken und ihn zu lesen. Hierzu muss deine Überschrift aber extrem überzeugend sein.

Es muss sofort erkennbar sein, worum es geht und welchen Mehrwert du lieferst. Eine Prise Spannung in Form von Superlativen funktioniert auch immer recht gut. Wenn du das schaffst, werden deine Klickzahlen rapide ansteigen – und das ist ja eines der Ziele, richtig?

Es lohnt sich also extrem, ein wenig Zeit in die Optimierung deiner Blogartikel Überschriften zu investieren.

Doch was macht eigentlich eine gute Blogartikel Überschrift aus?

Werbetexten – und nichts anderes ist das Verfassen von Überschriften – ist eine Wissenschaft für sich. Ich empfehle dir, einmal selbst darauf zu achten, wie du auf Überschriften reagierst und eine kleine Sammlung zur Inspiration anzulegen.

Beobachte dich hierfür einfach mal im Alltag. Wenn du auf Pinterest oder Facebook surfst: Welche Artikel erregen deine Aufmerksamkeit? Welche Überschriften werden verwendet? Speichere dir Überschriften, deren Aufbau dir besonders gut gefällt, in einem Ordner ab.

Wenn du eine Überschriften Sammlung anlegst, wird es dir schon bald wesentlich leichter fallen, gute Überschriften zu schreiben.

Es ist absolut nicht verwerflich, gängige Überschrift-Formate zu übernehmen.

Ich bin absolut gegen Content-Diebstahl. Bei Überschriften verhält es sich allerdings etwas anders. Wie schon eingangs erwähnt, ist das Schreiben von Überschriften pures Werbetexten.

Und in diesem Bereich haben sich über die Jahrzehnte hinweg nunmal bestimmte Formulierungen bewiesen. Warum solltest du das Rad also völlig neu erfinden?

Falls du es dir noch ein wenig einfacher machen möchtest, kannst du dir hier kostenlos meine 79 Blogartikel Ideen sichern (da ist garantiert immer ein passender Einfall dabei!):

79 Blogartikel Ideen

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Tipp 3: Schreibe eine verlockende Einleitung!

Die erste Aufgabe hast du erfolgreich bewältigt: Du hast die Lesenden davon überzeugt, dass es sich lohnt, deinen Artikel anzuklicken.

Sie haben also über Facebook, Pinterest oder Google den Weg auf deinen Blogartikel gefunden.

Doch was kommt als Nächstes?

An dieser Stelle findet die Feuerprobe statt: Schaffst du es, deine Leser*innen in deiner Einleitung zum Weiterlesen zu animieren?

Wenn deine Einleitung nicht überzeugend ist, ist die Gefahr hoch, dass die Lesenden deinen Artikel gleich wieder schließen.

Und wenn das der Fall ist, sind wir wieder beim Thema Zeitverschwendung.

Du musst also lernen, überzeugende Einleitungen zu schreiben.

Was macht nun eine Einleitung überzeugend?

Deine Einleitung muss:

  • das Problem darstellen (sodass dein Lesepublikum sich wiedererkennt)
  • die Lösung anteasern

Sicherlich kennst du die schlecht synchronisierten 90er-Jahr TV-Verkaufsshows, die in 99% der Fälle den Halbsatz „Kennen Sie das auch…?“ verwendeten.

Anschließend wurde das Problem dargestellt. Die Zuschauenden sollten gebannt vor dem Fernseher sitzen, ihr Problem wiedererkennen und anschließend ein überteuertes Küchengerät kaufen.

Auch wenn diese Shows wahnsinnig billig und aufdringlich wirken – das Prinzip hat funktioniert und wurde tausendfach wiederholt. Keine Sorge: Du musst in deiner Einleitung weder aufdringlich noch billig wirken. Es geht hier nur um das Prinzip.

Erzähle eine kleine Geschichte, die das Problem oder Bedürfnis deiner Zielgruppe umreißt. Sie soll sich darin wiedererkennen und neugierig auf die Lösung machen, die du ihr präsentieren wirst.

Tipp 4: Stell dir vor, du führst eine Unterhaltung

Damit deine Blogleserschaft sich irgendwann in begeisterte Kundschaft verwandelt, ist es extrem wichtig, Vertrauen aufzubauen.

Doch zu wem haben wir Vertrauen?

Ganz sicher nicht zu dem ominösen Schmuckverkäufer, der uns im Urlaub für 10€ eine „Echtgoldkette“ verkaufen will.

Wir vertrauen Menschen, die wir gut kennen.

Menschen, deren Schwächen, Stärken und Persönlichkeit wir gut einschätzen können.

Und wie gelangen wir an diesen Punkt?

Wir unterhalten uns und lernen uns kennen. Natürlich ist ein Blog eine relativ einseitige Unterhaltung. Doch du kennst das vielleicht von Promis, Blogger*innen und Youtuber*innen: Wenn man einige Zeit die Inhalte dieser Personen verfolgt, bekommt man irgendwann ganz automatisch das Gefühl, sie gut zu kennen – auch wenn das absolut einseitig ist.

Damit dein Blogpublikum also irgendwann an den Punkt kommt, an dem es dir vertraut wie einer guten Freundin, musst du auf deinem Blog eine Unterhaltung mit den Lesenden führen.

Ich habe den Tipp schon etwas weiter oben genannt, doch ich wiederhole ihn noch einmal, weil er echt genial ist:

Stell dir beim Schreiben deines Blogartikels vor, du säßest mit deinem idealen Kunden in einem Café.

Du wirst sehen, dass es dir gleich viel leichter fällt, deine Texte zu verfassen. Und der große Bonuspunkt: Du erhöhst das Vertrauen!

Tipp 5: Strukturiere deinen Text in „Häppchen“

Fiel es dir bisher leicht, diesen Blogartikel zu lesen? Ich hoffe schon! Denn ich habe ganz bewusst darauf geachtet, dir immer nur kleine Text-Häppchen zu geben, die leicht zu lesen sind.

Ich weiß nicht, ob du mir zustimmst, aber für mich gibt es kaum etwas demotivierenderes, als ewiglange Absätze, die kein bisschen strukturiert sind.

Wir lesen Texte im Internet grundlegend anders als Texte in Zeitschriften oder Büchern.

Es ist extrem anstrengend für unsere Augen, lange Texte auf einem Bildschirm zu lesen. Wir springen deswegen ständig von Zeile zu Zeile und suchen nach relevanten Informationen. Genau aus diesem Grund hört man immer wieder das Vorurteil, dass im Internet keine langen Texte gelesen werden.

Doch das ist falsch.

Im Internet werden keine schlecht strukturierten, langen Texte gelesen.

Dein Ziel sollte es also sein, deine Texte in gut „verdauliche“ kleine Häppchen zu verarbeiten. Wenn du meinen letzten Tipp beherzigst (der mit dem idealen Kunden im Café), wird dir auffallen, dass diese Herangehensweise dir die Strukturierung deiner Blogartikel erheblich vereinfacht.

Nutze Absätze, Überschriften, Listen, Fett- und Kursivschrift und verabschiede dich von langen Texte, die eh kein Mensch liest.

Optimiere deine Artikel hinsichtlich Struktur und Lesbarkeit und deine Leser werden es dir danken – versprochen!

Und jetzt ran an die Tasten!

Bloggen ist eine wahnsinnig geniale Methode, neue, begeisterte Kundschaft zu gewinnen. Es reicht allerdings nicht, einfach nur irgendetwas zu schreiben.

Du hast jetzt meine Top 5 Tipps für geniale Blogartikel von mir bekommen. Jetzt heißt es: Ran an die Tasten und umsetzen!

Viel Spaß dabei 🙂

 

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