7 Fragen, die du deinem Webdesigner stellen solltest
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7 Fragen, die du deinem Webdesigner stellen solltest

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Von der Wahl deines Webdesigners hängt ab, ob dein Website Projekt ein Traum oder ein Albtraum wird.

Gerade aus der Sicht eines Laien kann es schwer sein, einen Profi Webdesigner von einem schwarzen Schaf zu unterscheiden.

Damit dein Website Projekt ein absoluter Traum wird, habe ich 7 Fragen für dich vorbereitet, die du deinem potentiellen Webdesigner vor Erteilung des Auftrags stellen solltest.

Lass uns gleich loslegen! 🙂

1. Wie sieht dein Webdesign Prozess aus?

Die Antwort, die dir dein Webdesigner auf diese Frage gibt, gibt dir eine eindeutige Auskunft darüber, ob du es mit einem blutigen Anfänger oder einem Profi zu tun hast.

Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen, kennen und lieben ihren Prozess. Sie werden sich dementsprechend über deine Frage freuen und dir den Ablauf liebend gern erklären.

Wenn dein Gegenüber bei dieser Frage hingegen ein wenig ins Straucheln gerät, kann das darauf hin deuten, dass es gar keinen klaren Prozess gibt.

Webdesign Projekte sind sehr komplex. Abläufe sind aus meiner Sicht unabdingbar, wenn ein wirklich solides Ergebnis erzielt werden soll.

Sind diese Abläufe nicht vorhanden, besteht die Gefahr, dass Infos verloren gehen, Timings nicht eingehalten werden und Missverständnisse entstehen.

Dramen sind vielleicht in Büchern und auf der Kinoleinwand gern gesehen, aber bitte nicht im Webdesign Projekt.

Genaue Abläufe vereinfachen alles.

Sie machen es nicht nur dem Webdesigner leichter, dir eine tolle Website zu erstellen. Sie sorgen auch für Entspannung auf deiner Seite. Anstatt mit hochrotem Kopf die Kontrolle übernehmen zu müssen (weil das Projekt in falsche Bahnen läuft), kannst du auf den Prozess und die Erfahrung deines Webdesigners vertrauen.

2. Gibt es einen ehemaligen Kunden, mit dem ich sprechen kann?

Bewertungen auf Facebook, Google und co sind in der Regel ziemlich verlässlich. Solltest du dir dennoch unsicher sein, frag deinen Webdesigner doch einfach einmal, ob es einen ehemaligen Kunden gibt, mit dem du sprechen kannst.

Ein professioneller Webdesigner wird kein Problem haben, den Kontakt zu einem ehemaligen Kunden herzustellen.

Solltest du das Gefühl haben, dass dir Ausreden aufgetischt werden, hör auf dein Bauchgefühl. Vielleicht ist dieser Designer nicht die beste Wahl.

3. Wann können wir starten?

Die Antwort lautet „Morgen“? Wenn du es nicht gerade mit einem Webdesigner zu tun hast, der frisch in die Selbstständigkeit gestolpert ist, ist diese Antwort mehr als verdächtig.

Gute Webdesigner haben in der Regel gut gefüllte Bücher. Die Wartezeiten können hier bei Wochen oder sogar Monaten liegen.

4. Kann ich meine fertige Website selbst anpassen?

Wenn du zu den Menschen gehörst, die Anpassungen an ihrer Website am liebsten vor 5 Minuten umgesetzt haben möchten, ist diese Frage absolut wichtig für dich.

Frage deinen Webdesigner, ob du deine Website später selbst anpassen kannst und falls ja, welche Form der Einarbeitung er anbietet.

5. Wie lange wird mein Webdesign Projekt dauern?

Verzögerungen gibt es nicht nur beim Bau des Berliner Flughafens. Leider höre ich immer wieder von Kunden, dass es manche Webdesigner mit ihren Timings nicht allzu genau nehmen.

Das Ergebnis sind Website-Leichen, die auch nach einem Jahr immer noch nicht gelaunched wurden. Das bringt dich und dein Business ganz sicher nicht weiter.

Frage deinen Webdesigner also nach einer ehrlichen zeitlichen Einschätzung deines Website Projekts.

Wenn du möchtest, kannst du ihn zudem fragen, wie viele Website Projekte er in der Regel parallel bearbeitet.

6. Was erwartest du von mir?

Das Erstellen einer Website erfordert nicht nur die Arbeitsleistung deines Webdesigners, sondern auch deine.

Besprich mit deinem Webdesigner also, inwiefern er dich in den Prozess einbinden wird und was genau deine Aufgaben sind.

7. Was kostet meine neue Website?

Während viele Webdesigner nach wie vor variabel nach Stunden abrechnen, sind einige (wie auch ich) dazu übergegangen, mit Festpreisen zu arbeiten.

Bei mir ist es beispielsweise so, dass meine Kunden ein Angebot mit Festpreis erhalten. Sollten anschließend noch Arbeiten anfallen (z.B. wenn der Kunde doch noch eine weitere Funktion haben möchte), die nicht im Angebot festgehalten sind, rechne ich nach Stundensatz ab.

Frage deinen Webdesigner also unbedingt nach seiner Abrechnungsmethode und auch nach seinem Stundensatz.

Zusammenfassung

Lass uns das alles noch einmal schnell zusammenfassen! Hier sind die 7 Fragen, die du deinem potentiellen Webdesigner stellen solltest:


  • Wie sieht dein Webdesign Prozess aus?
  • Gibt es einen ehemaligen Kunden, mit dem ich sprechen kann?
  • Wann können wir starten?
  • Kann ich meine fertige Website selbst anpassen? ( + Welche Form der Einarbeitung wird angeboten?)
  • Wie lange wird mein Webdesign Projekt dauern?
  • Was erwartest du von mir?
  • Was kostet meine neue Website? / Wie wird abgerechnet?

Du willst im Gespräch mit deinem Webdesigner durch gute Vorbereitung glänzen? Schreib dir die Fragen am besten auf einen Zettel, damit du sie im Gespräch ganz einfach nach einander abarbeiten kannst.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach dem passenden Webdesigner!

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Annika-Gievers-Webdesignerin

Mein Name ist Annika Gievers und ich bin selbstständige WordPress Webdesignerin.

In meinem Kreativbüro gestalte und konzipiere ich überzeugende Websites für Selbstständige, die das volle Potential der eigenen Internetseite nutzen möchten.

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